Der Weihnachtsmann ist schon wach!

Für alle die am Samstag dabei sein wollen:

Oder über:

Natürlich werden die Links auch bei Facebook und Instagram veröffentlicht.

Dieses Jahr ist ...

... irgendwie anders als alle anderen. Selbst der Weihnachtsmann ist aus seiner Routine gerissen worden. Die Weihnachtswichtel haben den Weihnachtsmann vorsichtshalber schon ein paar Tage früher geweckt, so dass er trotz aller Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln alle Vorbereitungen bis Weihnachten erledigt hat.

„Berührt hat mich unter anderem ein Leserbrief vor ein paar Tagen in der Segeberger Zeitung. Die Nichte einer Leserin fragte danach, wer denn nun den Weihnachtsmann weckt.“ Berichtet Marlis Stagat, WfS-Vorsitzende, „Gleichzeitig wurden in den sozialen Medien einige Posts heftig kommentiert, weil behauptet wurde, dass der Weihnachtsmann Ferien machen würde.“

Dabei verhält es sich alles ganz anders. Nachdem der Weihnachtsmann ein paar Tage vorher geweckt wurde, ist er erstmal ins Homeoffice gezogen. Deshalb ist es auch gut, dass die WfS-Wichtel so fleißig die von den Kindern gemalten Bilder einscannen und bei Facebook und bei Instagram posten. So konnte er diese schon einmal sichten. Gestern fand ein Treffen über Zoom zwischen Vossi, dem Weihnachtsmann und der WfS-Vorsitzenden statt. Weil dieses Jahr das Weihnachtsmannwecken vor der Volksbank ausfallen muss, hat sich der Weihnachtsmann bereit erklärt am Samstag, den 28.11.2020 um 17:00 Uhr online den Gewinner oder die Gewinnerin des Malwettbewerbs bekannt zu geben. Das wird aber noch nicht alles sein. Die Veranstaltung wird wie die Jahre zuvor von Uwe Voss moderiert. Und die WfS-Wichtel haben sich ein paar kleine Überraschungen überlegt. Jeder, der am Malwettbewerb teilgenommen hat, sollte dieses Event nicht verpassen.

Nicht nur die Kinder brauchen einen Hauch von Hoffnung. In den letzten Wochen wird viel spekuliert, wie es bis Weihnachten weitergeht. Dürfen die Gaststätten noch aufmachen? Wird es alles noch viel schlimmer? „Wir versuchen mit der ganzen WfS-Gemeinschaft viele schöne Momente zu zaubern.“ erklärt Reinhard Schweim, 2. Vorsitzender der Unternehmergemeinschaft WfS. „Und das ist nicht immer einfach, wenn wir z. B. mal eben die Höhe der Weihnachtsbeleuchtung verändern müssen. Oder uns noch ausdenken sollen, wo ein Toilettenwagen in der Stadt platzt hat. Wichtig ist nur, dass wir zusammenhalten!“

„Keiner hat nach dieser Pandemie gerufen. Nun ist sie da und wir müssen mit ihr umgehen. Ich wünsche mir zu Weihnachten, dass wieder ein bisschen mehr Harmonie einzieht. Wir müssen aufpassen, dass uns das Thema „Corona“ nicht entzweit, nur weil wir andere Sichtweisen haben oder aus unterschiedlichen Branchen kommen.“ bekräftigt Marlis Stagat.


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